Handy-Carpaccio

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Es ist kaum mehr aus der leichten mediterranen Küche wegzudenken: Das Carpaccio. Man kann es aus Rindfleisch zubereiten, Gemüse, Thunfisch oder aber auch aus gut gereiften Handys. Besonders in den alten ausgedienten Mobiltelefonen stecken hochinteressante Aromen wie Fingerabrieb und ätherisches Ohrenschmalz-Öl.

Zudem unterstützen Sie beim Nachkochen meine Initiative zum Umweltschutz und nachhaltigem Recycling: ‚Eat your first Handy!‘

Probieren Sie es aus – Sie werden begeistert sein. Das Ganze reichlich garniert mit weißem Trüffel aus dem Périgord. Viel Spaß beim Nachkochen – gern besuch ich Sie anschließend im Krankenhaus und wickel alles mit den Erben ab.

Ihr Alexander von Hoppe

Alexander von Hoppe schneidet hauchdünnes Carpaccio aus einem Handy    Alexander von Hoppe - ein Virtuose des Handy- Carpaccio    Alexander von Hoppe garniert mit weißem Trüffel aus dem Périgord

2 Kommentare in “Handy-Carpaccio

  • Mmmhm, lecker! Eignet sich perfekt für laue Sommerabende!
    Und wenn man mal eine grössere Gesellschaft erwartet, kann man einfach den ausrangierten Flatscreen-Fernseher nehmen. Da hat man nicht so viel zum Schnibbeln…

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    • Liebe Sonja,
      das ist eine sehr anregende Idee. Man könnte auch den Flat-Screen, so wie er ist, auf der mittlere Schiene bei 200 Grad in den Backofen schieben. Der Screen muss schön knusprig sein.

      Viele Grüße
      Alexander von Hoppe

      Reply

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